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TXT in PDF umwandeln, kostenlos und ohne Upload

Wandle eine Textdatei in ein sauber gesetztes PDF um. Schrift, Größe, Seitenformat und Ränder bestimmst du selbst. Umlaute werden auch in älteren Windows-Dateien richtig erkannt. Die Umwandlung läuft komplett in deinem Browser.

  • Erkennt UTF-8 und Windows-Kodierung
  • Kein Upload, alles im Browser
  • Feste Zeichenbreite für Quelltext
  • Seitenzahlen und Kopfzeile möglich

So funktioniert's: TXT in PDF umwandeln

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Textdatei auswählen

Zieh die TXT-Datei in das Feld oder wähle sie über den Dateidialog. Der Inhalt erscheint sofort in der Vorschau, die erkannte Zeichenkodierung steht darüber.

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Darstellung einstellen

Wähle Schrift und Größe, Seitenformat, Ausrichtung und Ränder. Für Quelltext und Protokolle die Schrift mit fester Zeichenbreite nehmen, damit Einrückungen stimmen.

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PDF herunterladen

Klick auf „PDF herunterladen". Das fertige Dokument wird sofort gespeichert, ohne Wartezeit und ohne dass die Datei je hochgeladen wurde.

Textdateien als PDF: worauf es ankommt

Warum Umlaute manchmal zu Fragezeichen werden

Eine Textdatei enthält nur Zeichen, aber keinen Hinweis darauf, nach welcher Tabelle diese Zeichen zu lesen sind. Programme müssen also raten. Dateien, die unter Windows mit älteren Editoren gespeichert wurden, nutzen meist Windows-1252, moderne Systeme dagegen UTF-8. Liest ein Programm eine Windows-Datei als UTF-8, werden aus Umlauten unleserliche Zeichen. Wir prüfen den Dateiinhalt daher zuerst darauf, ob er gültiges UTF-8 ist, und fallen sonst auf Windows-1252 zurück. Die erkannte Kodierung steht sichtbar über der Vorschau, und du kannst jederzeit umschalten.

Feste Zeichenbreite für Quelltext und Protokolle

Bei Quelltext, Konfigurationsdateien und Server-Protokollen tragen Einrückungen und Spalten Bedeutung. In einer Schrift mit variabler Breite verrutschen sie, weil ein i schmaler ist als ein m. Die Schrift mit fester Zeichenbreite gibt jedem Zeichen denselben Platz, dadurch bleiben Tabellen und Einrückungen ausgerichtet. Für Fließtext wie Notizen oder Briefe ist dagegen die serifenlose Schrift angenehmer zu lesen.

Lange Zeilen und der Umbruch

Textdateien kennen keine Seitenbreite. Eine Protokollzeile kann mehrere hundert Zeichen lang sein. Beim Umwandeln wird sie deshalb umbrochen, damit nichts abgeschnitten wird. Auf Wunsch markiert ein kleines Zeichen am Zeilenende, dass hier kein echter Zeilenumbruch stand, sondern die Zeile nur wegen der Seitenbreite fortgesetzt wird. Wer viele lange Zeilen hat, wählt zusätzlich Querformat und einen schmalen Rand.

Welche Zeichen dargestellt werden können

Die in PDF eingebauten Standardschriften decken den westeuropäischen Zeichenvorrat ab, also alle Umlaute, Akzente, das scharfe s und das Euro-Zeichen. Kyrillische, griechische, arabische, hebräische und asiatische Schriftzeichen sind darin nicht enthalten und erscheinen als Platzhalter. Das ist keine Einschränkung dieses Werkzeugs, sondern der verwendeten Schriften. Enthält deine Datei solche Zeichen, ist der Weg über das Werkzeug zum Erstellen von PDF aus eingegebenem Text der bessere.

Wofür sich das im Alltag lohnt

Protokolldateien für eine Störungsmeldung sauber ausdrucken, Notizen aus einem einfachen Editor archivieren, Quelltext für eine Prüfung oder Dokumentation beilegen, Datenauszüge als unveränderliches Dokument weitergeben. In all diesen Fällen soll aus einer formlosen Textdatei etwas werden, das sich zuverlässig öffnen, drucken und archivieren lässt. Genau dafür ist PDF gemacht.

Datenschutz: die Datei bleibt bei dir

Die Textdatei wird über die Dateischnittstelle des Browsers eingelesen und dort in ein PDF umgewandelt. Es findet kein Upload statt, der Inhalt wird zu keinem Zeitpunkt an einen Server übertragen oder gespeichert. Das ist gerade bei Protokolldateien wichtig, die Adressen, Namen oder Zugangsdaten enthalten können. Nach dem einmaligen Laden der Seite funktioniert das Werkzeug sogar ohne Internetverbindung.

Häufig gestellte Fragen

Wie wandle ich eine TXT-Datei in ein PDF um?

Zieh deine Textdatei in das Feld oder wähle sie über den Dateidialog aus. Der Inhalt erscheint sofort in der Vorschau. Stell bei Bedarf Schrift, Größe, Seitenformat und Ränder ein und klick auf „PDF herunterladen". Die Umwandlung passiert vollständig in deinem Browser, die Datei wird nicht an einen Server gesendet.

Warum werden Umlaute in meiner Datei falsch dargestellt?

Textdateien enthalten keine Angabe darüber, in welcher Zeichenkodierung sie gespeichert wurden. Ältere Dateien aus Windows-Programmen nutzen meist Windows-1252, neuere UTF-8. Wir erkennen das automatisch und zeigen die erkannte Kodierung an. Sieht der Text trotzdem falsch aus, kannst du oben manuell zwischen UTF-8, Windows-1252 und ISO 8859-15 umschalten.

Bleiben Zeilenumbrüche und Einrückungen erhalten?

Ja. Zeilenumbrüche werden übernommen, Tabulatoren in Leerzeichen umgesetzt. Für Quelltext, Konfigurationsdateien und Protokolle empfiehlt sich die Schrift mit fester Zeichenbreite, damit Einrückungen und Tabellen ausgerichtet bleiben. Zu lange Zeilen werden umbrochen, auf Wunsch mit einem Umbruchzeichen am Zeilenende.

Wie groß darf die Textdatei sein?

Da die Umwandlung im Browser läuft, begrenzt nur der Arbeitsspeicher deines Geräts. Dateien bis etwa 5 MB reine Textmenge sind unproblematisch, das entspricht mehreren tausend Seiten. Bei sehr großen Protokolldateien dauert der Aufbau der Vorschau einen Moment.

Werden meine Daten hochgeladen?

Nein. Die Datei wird im Browser gelesen und dort in ein PDF umgewandelt. Es gibt keinen Upload, dein Text verlässt dein Gerät nicht. Das Werkzeug funktioniert deshalb auch ohne Internetverbindung, sobald die Seite einmal geladen ist.

Welche Zeichen werden unterstützt?

Alle westeuropäischen Zeichen einschließlich Umlauten, Akzenten und dem Euro-Zeichen. Kyrillische, griechische, arabische und asiatische Schriftzeichen können die eingebauten PDF-Schriften nicht darstellen, sie erscheinen als Platzhalter. Für solche Texte eignet sich das Werkzeug zum Erstellen von PDF aus eingegebenem Text besser.

Kann ich Seitenzahlen und einen Dateinamen einblenden?

Ja. Beides lässt sich einschalten. Die Seitenzahl erscheint zentriert in der Fußzeile, der Dateiname als Kopfzeile auf jeder Seite. Das ist besonders bei Protokollen praktisch, die später ausgedruckt und abgeheftet werden.

Worin unterscheidet sich das Werkzeug von „PDF erstellen"?

Bei „PDF erstellen" tippst oder fügst du Text direkt ein. Hier lädst du eine fertige Datei von der Festplatte, etwa eine Notiz, ein Protokoll oder einen Quelltext. Das Ergebnis ist in beiden Fällen ein PDF, der Weg dorthin ist ein anderer.

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