EAN-13 für den Handel
Die 13-stellige EAN steht auf fast jedem Produkt im Supermarkt. Die ersten Ziffern verweisen auf das Land der Vergabestelle, nicht auf das Herkunftsland der Ware. Wer über Händler verkauft, bekommt seine Nummern von GS1 und erzeugt hier nur den Strichcode dazu.
Code 128 für eigene Nummern
Für Lagerplätze, Inventarnummern, Mitgliedsausweise oder Seriennummern braucht es keine Registrierung. Code 128 nimmt Buchstaben, Ziffern und Zeichen auf und bleibt dabei kompakt. Jeder handelsübliche Scanner liest ihn.
Gut lesbar drucken
Schwarze Striche auf weißem Grund lesen Scanner am sichersten. Links und rechts vom Code muss ein heller Rand bleiben, die Ruhezone. Im Druckdialog „Tatsächliche Größe" wählen, damit der Code nicht verkleinert wird. Ein Testscan mit dem Handy vor dem großen Druck spart Ärger.
Etiketten im Bogen
Das PDF ist auf A4-Etikettenbögen mit 24 Feldern zu 70 × 37 mm ausgelegt, drei nebeneinander und acht untereinander. Diese Größe gibt es ohne Rand von vielen Herstellern. Mehrere Codes landen der Reihe nach in den Feldern, bei mehr als 24 entstehen weitere Seiten.