Geldwert oder Erlebnis?
Ein Betrag wie 50 Euro lässt dem Beschenkten die Wahl. Ein Erlebnis wie ein Abendessen, ein Kinobesuch oder ein Tag Gartenhilfe wirkt persönlicher und kostet oft nur Zeit. Beides lässt sich im Feld „Gutschein über" eintragen, der Text wird groß und gut lesbar gesetzt.
Wofür ein Gutscheincode gut ist
Für private Geschenke braucht es keinen Code. Wer als Verein, Café oder kleiner Laden Gutscheine ausgibt, kann mit einem Code nachhalten, welcher Gutschein schon eingelöst wurde. Der Generator erzeugt auf Knopfdruck einen zufälligen Code, den du dir zusammen mit dem Wert notierst.
Ausdrucken und verschenken
Das Format DIN lang passt ungefaltet in einen normalen Briefumschlag. A5 und A4 eignen sich zum Einrahmen oder für eine Karte. Auf etwas dickerem Papier ab 160 g wirkt der Gutschein hochwertiger. Im Druckdialog „Tatsächliche Größe" wählen, damit nichts abgeschnitten wird.
Gültigkeit angeben
Ein Ablaufdatum ist freiwillig. Für private Gutscheine lässt man es meist weg. Wer gewerblich Gutscheine ausgibt, sollte die gesetzlichen Fristen im eigenen Land kennen, bevor er ein Datum setzt. Das Feld bleibt leer, wenn du nichts einträgst.